Kinder sind eine Gabe Gottes. Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten fördern die Glaubensentwicklung der Kinder, indem sie

  • die Kinder lehren, Gott und den Nächsten zu lieben und die Schöpfung zu achten,
  • mit den Kindern über den christlichen Glauben reden und
  • die Kinder beten und Gott vertrauen lehren.

Die ersten Erfahrungen mit dem Glauben sammelt das Kind im Elternhaus: Dort, wo gemeinsam gebetet wird und das Verhältnis untereinander und zum Nächsten von Liebe und Verständnis bestimmt ist, wird der Grund gelegt für ein Leben, das sich bemüht, die Lehre Jesu Christi zu leben.

Der Herr sagte: „Lasst die Kinder zu mir kommen“ (Markus-Evangelium 10,14). So ist es geblieben. Von klein auf haben die Kinder ihren Platz in der Gemeinde. Sie sind in den Gottesdiensten willkommen und zu den ihrem Alter entsprechenden kirchlichen Angeboten für sie eingeladen: Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht.

Auf diese Weise erfolgt die Erziehung zu einem mündigen, eigenverantwortlich handelnden neuapostolischen Christen.