23.07.2023

Gott ist treu!

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Am Sonntag, 23. Juli 2023, feierte Bezirksapostel Michael Ehrich einen Gottesdienst in der Kirchengemeinde Maulbronn (Kirchenbezirk Bretten/Bruchsal), der in die Gemeinden in den europäischen Ländern seines Arbeitsbereichs per Internet übertragen wurde.

Aufgrund technischer Probleme am Sendeort musste die Übertragung des Gottesdienstes nach dem Predigtteil abgebrochen werden.

  • Bezirksapostel Michael Ehrich
    < Bezirksapostel Michael Ehrich >
  • Die Gemeinde in Maulbronn
    < Die Gemeinde in Maulbronn >
  • Bischof Matthias Grauer
    < Bischof Matthias Grauer >
  • Der gemischte Chor
    < Der gemischte Chor >
  • Apostel Andreas Sargant
    < Apostel Andreas Sargant >
  • Der Bezirksapostel mit dem neuen Bischof Volker Keck
    < Der Bezirksapostel mit dem neuen Bischof Volker Keck >
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Für die Predigt verwendete der Bezirksapostel ein Bibelwort aus dem 1. Brief an die Korinther: „Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“ (1Kor 1,9). Zu Gottesdienstbeginn ging der Bezirksapostel zunächst auf das nach dem Eingangsgebet vom Chor vorgetragene Lied und die Liedzeile „Er ist mein Licht“ im letzten Vers ein, Licht gäbe Orientierung und Sicherheit. Mit Blick auf die Gemeinden in der Ukraine, die auch an der Übertragung teilnahmen, wünschte er, dass die Glaubensgeschwister in der schwierigen Situation in ihrem Land auch das Licht Gottes sehen und erleben können.

Die Treue Gottes und Berufung zur Gemeinschaft

Im Fortgang gab er weitere Impulse zu den beiden Schwerpunkten des Bibelworts: „Gott ist treu“ und „ihr seid berufen zur Gemeinschaft“. Er betonte, dass die Treue Gottes der feste Grund unserer Hoffnung im Glauben sei und verwies auf den bekannten Psalm 23, der sinngemäß zum Inhalt habe: „Gott ist immer da!“ Gott sei unendlich, allwissend, allmächtig und Gottes Liebe sei eine vollkommene Liebe. Daher sei seine Treue auch unwandelbar und absolut zuverlässig. Sie äußere sich dadurch,

  • dass Gott uns stärkt und bewahrt vor dem Bösen,
  • dass Gott uns hilft, Lasten zu tragen und Versuchungen zu widerstehen,
  • dass Gott zu seinen Verheißungen steht, alle Tage bei uns zu sein und seinen Sohn wieder zu senden,
  • dass Gott treu bleibt, wenn wir ihm untreu werden, zum Beispiel durch sündhaftes Verhalten, und
  • dass Gott uns unsere Sünden vergibt, wenn wir sie bekennen.


Über unsere Berufung zur Gemeinschaft mit Jesus Christus führte der Bezirksapostel aus, dass wir dies nicht in voller Bedeutung erfassen könnten. Dennoch wirke diese Berufung bereits in unsere Gegenwart hinein und es sei notwendig, dem Anspruch gerecht zu werden untereinander so gesinnt zu sein, wie es der Gemeinschaft in Jesus Christus entspräche (vgl. Phil 2,5). Mit Blick auf das Miteinander in den Gemeinden sprach der Bezirksapostel davon, dass es viel Schönes gäbe, dass aber jeder aufgefordert sei, dass Ausgrenzung und vorschnelles Urteilen keinen Raum finden. Anlehnend an ein Zitat von Papst Benedikt XVI solle im gemeinsamen Miteinander ein „Vorschuss an Sympathie“ gewährt werden.

Zu weiteren Predigtbeiträgen rief der Bezirksapostel zunächst Bischof Matthias Grauer aus dem Apostelbereich Stuttgart und danach Apostel Andreas Sargant aus dem Apostelbereich München an den Altar. Zum Abschluss des Predigtteils fasste er die Beiträge zusammen mit dem Impuls, den eigenen Glauben nicht von Menschen, sondern einzig und allein von Jesus Christus abhängig zu machen.

Weiterer Bischof für den Apostelbereich Ulm

Nach dem Sakramentsteil des Gottesdienstes mit Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahls erfolgte die Einsetzung eines weiteren Bischofs für den Apostelbereich Ulm. Bezirksevangelist Volker Keck, bisher stellvertretender Bezirksvorsteher im Kirchenbezirk Kempten, erhielt die Aufgabe, mit Jürgen Gründemann an der Seite von Apostel Hans-Jürgen Bauer als Bischof zu dienen.

Abbruch der Übertragung

Aufgrund von technischen Problemen am Sendeort musste die Übertragung des Gottesdienstes nach dem Predigtteil abgebrochen werden. Die Sündenvergebung, die Feier des Heiligen Abendmahls und der Abschluss des Gottesdienstes mit einem Gebet und Schlusssegen erfolgte separat in den Kirchengemeinden.

Fotos: Johannes Maul

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