Die UN haben den 21. September 1981 als „Tag des Friedens“ deklariert. Und seit Jahren begehen in Ergänzung dazu die Kirchen den 21. September als den internationalen Gebetstag, an dem Christen verstärkt für Frieden in der Welt beten.

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Jede Anstrengung für Frieden und Überwindung von Gewalt, für Verständigung und gegenseitige Achtung verdient Anerkennung.

„Wenn niemand mehr vom Frieden träumt, wird Krieg normal“, heißt der Beitrag, der im internationalen Nachrichtenmagazin der Neuapostolischen Kirche nac.today aus Anlass des Weltgebetstags publiziert wird.

Unabhängig von diesem Gedenktag gibt es öfter öffentliche Friedenserklärungen – gegen Gewalt im Namen von Religion und für ein friedliches Miteinander in religiöser und kultureller Vielfalt – sowie Zusammenkünfte von Menschen, Christen und Nichtchristen, um gemeinsam Friedensgebete zu sprechen. Die Neuapostolische Kirche unterstützt  diese Aktionen.

Gläubige Christen unterschiedlicher Denominationen treffen sich da und dort auch regelmäßig zu Friedensgebets-Zusammenkünften, in Süddeutschland beispielsweise abwechselnd in der evangelischen, katholischen und neuapostolischen Kirche im fränkischen Wilhermsdorf.

Nach Frieden streben und Frieden bewahren, das fängt im eigenen Herzen an. „Frieden suchen und Frieden halten, in der Familie und unserer Umgebung, kann schrittweise geschehen: in Gedanken und in Worten. Ein probates ‚erstes Mittel‘ zum Frieden ist, wenn wir nichts Böses über jemand sagen“, so Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland.

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