In einigen der süddeutschen Kirchengemeinden fand bereits am dritten Advent die Weihnachtsfeier statt. Traditionell wird die Weihnachtsfeier vielerorts von den Jugendlichen ausgerichtet, zur Freude der „im besten Alter“ Stehenden und insbesondere der Senioren der Gemeinden.

Auch hat es schon Tradition, dass die Senioren einen Wandkalender als Weihnachtsgeschenk der Kirche erhalten, so auch in diesem Jahr.

In seinem Schreiben an die Senioren, denen es aufgrund ihres Alters nicht mehr möglich ist, an den Gemeindeaktivitäten teilzunehmen, sprach Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, von der Weihnachtsfreude der Christen: „Die Gewissheit, dass der Herr vor 2.000 Jahren Mensch geworden und in Bethlehem geboren ist, macht unsere Weihnachtsfreude aus und bringt uns einen tiefen Frieden.“ Damit einher gehe die frohe Erwartung, dass Jesus Christus wie verheißen wiederkommen werde, um die mit sich zu vereinigen und in die ewige Herrlichkeit zu holen, die sich darauf vorbereiteten. „Dies ist für uns wie ein helles Adventslicht gerade auch dann, wenn wir einmal ‚dunklere‘ Tage erleben müssen oder in belastenden, schwierigen Verhältnissen leben“, so der Bezirksapostel.

Auch im Vorwort des Wandkalenders für das Jahr 2016 bezieht sich der Bezirksapostel auf das Wiederkommen Jesu Christi; er ruft dazu auf, sich auch im neuen Zeitabschnitt auf die vom Herrn verheißene Wiederkunft vorzubereiten.

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