Erstmals reist das internationale Kirchenoberhaupt, Stammapostel Jean-Luc Schneider, in die Länder Äquatorialguinea, Gabun und Kamerun, die von der Gebietskirche Süddeutschland aus betreut werden.

Der erste Gottesdienst dieser Afrikareise des Stammapostels wird am 28. Februar 2018 in Yaoundé gefeiert, der Hauptstadt von Kamerun. Am 2. März führt der Stammapostel dann einen Gottesdienst in dem an Kamerun angrenzenden Land Äquatorial-Guinea durch, in der Stadt Bata.

Der letzte Gottesdienst auf dieser Reise findet am Sonntag, 4. März 2018, in Libreville statt, der Hauptstadt von Gabun. Dieser Gottesdienst am ersten März-Sonntag ist dem Gedenken an Verstorbene gewidmet. Da das Heil in Jesus Christus auch den Toten gilt, werden in jenem Gottesdienst die Sakramente auch für sie gespendet, stellvertretend vollzogen an zwei Amtsträgern. Dies erfolgt gemäß dem biblischen Bericht in 1. Korinther 15,29, der bezeugt, dass auch im Urchristentum Lebende für Tote getauft wurden.

Zu dem Gottesdienst in Libreville hat Bezirksapostel Michael Ehrich, der die Gebietskirche Süddeutschland leitet und u.a. auch für die Gebietskirchen dieser drei Länder verantwortlich ist, alle Apostel aus seinem afrikanischen Arbeitsbereich eingeladen.

Im internationalen Online-Nachrichtenmagazin der Neuapostolischen Kirche wird im Vorfeld über die Reise unter der Überschrift „Eine Woche Afrika für den Stammapostel“ berichtet.