Unter diesem Titel steht ein kurzer Film, der erstmals vor dem Gottesdienst am Sonntag, 12. April 2015, gezeigt wurde.

Da der Gottesdienst via Satellit in Bild und Ton in die rund 380 hierfür ausgerichteten Kirchen in Süddeutschland und in weitere Gebiete aus dem Arbeitsbereich des Bezirksapostels Michael Ehrich übertragen wurde, konnten mit diesem Film – der durchweg mit Laiendarstellern gedreht wurde – viele neuapostolischen Christen über das Missionswerk informiert werden.

Ihren primären Auftrag – ihre Mission (von lateinisch „missio“ =Sendung, Auftrag) – sieht die Neuapostolische Kirche in der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi und in der Seelsorge. Als weiteres zentrales Element hat helfendes Handeln – in die Tat umgesetzte Nächstenliebe – besondere Bedeutung. „Wir wollen stets ein mitfühlendes Herz und eine helfende Hand haben“, so der Bezirksapostel.

„Ein Segen sein“ für andere meint im innerkirchlichen Sprachgebrauch, Anteil zu nehmen und dem Nächsten beizustehen, zum Beispiel, indem irdische oder seelische Not gelindert wird. So wird in dem Lied „Im Dienste Jesu stehen“ (neuapostolisches Gesangbuch Nr. 383) über jemand, der „hilft und dient und liebt“, gesagt, es sei ein „Leben voller Segen“.

Die humanitären Hilfsaktionen der Gebietskirche Süddeutschland im Inland und im Ausland erfolgen über das Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V. Zudem wird über das Missionswerk die Realisierung der kirchlichen Aufgaben in den von Süddeutschland aus betreuten Gebietskirchen unterstützt.

Die humanitäre Hilfe, die im Ausland geleistet wird, steht unter dem Motto „Brot – Brunnen – Brücken“ und schließt Nahrungsmittelmittelhilfen, Brunnen- und Infrastrukturprojekte ebenso ein wie die Förderung einer besseren medizinischen Versorgung und das Schaffen von Bildungschancen für Kinder und Jugendliche. Über das eigene Engagement hinaus unterstützt das Missionswerk Projekte und Initiativen anderer kirchlicher und staatlicher sowie sonstiger gemeinnütziger Organisationen.

Der Film kann über die Webseite des Missionswerks angeschaut werden.