Die neuerlichen Terrorakte nun in Spanien erfüllen uns mit Trauer und Bestürzung. Unser Mitempfinden und unsere Gebete gelten den Menschen, die davon betroffen und die in Leid gekommen sind. Umso mehr bleibt Gewaltverzicht bei Konflikten Anspruch und Ziel der neuapostolischen Christen.

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Uns Glaubenden wird damit auch wieder einmal mehr vergegenwärtigt, wie wichtig es ist, für die Menschen zu beten, die weltweit Ungerechtigkeit, Bedrängnis und Verfolgung erleiden. Ebenso gemahnt uns dies zur Fürbitte auch über das Grab hinaus.

Die Perspektive bleibt dabei freilich die Zeit, in der es Hass und Leid nicht mehr geben wird – dann, wenn Jesus Christus sein Friedensreich aufgerichtet haben wird.

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