Im Gottesdienst an Palmsonntag, 20. März 2016, wurde daran erinnert, wie Jesus unter großem Jubel der Menschen in Jerusalem eingezogen ist. Das Bibelwort aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 12, Verse 14-16, diente als Predigtgrundlage.

Wie die Menschen zur Zeit Jesu, haben auch die Glaubenden heute Erwartungen an Gott. Oft verstehen sie sein Handeln nicht. Der Heilige Geist ist es, der in die Erkenntnis Jesu Christi führt und den Weg der Nachfolge Jesu Christi weist. Der Heilige Geist schenkt zudem die Kraft, Glauben und Gottvertrauen zu behalten, auch wenn Gottes Handeln mit menschlichen Gedanken und Vorstellungen nicht zu erklären ist.

Dies war Tenor der Predigt im Palmsonntag-Gottesdienst.

Aus der Bibel wurden aus dem Alten Testament Kapitel 9, Vers 9 aus dem Propheten Sacharja und Kapitel 118, die Verse 22-26 aus den Psalmen gelesen: „Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. […] Der Stein, den Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom Herrn geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein. O Herr, hilf! O Herr, lass wohlgelingen! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Wir segnen euch, die ihr vom Hause des Herrn seid.“

Bezirksapostel Michael Ehrich feierte den Gottesdienst an Palmsonntag 2016 mit der Gemeinde Neuburg an der Donau (Kirchenbezirk Ingolstadt, Apostelbereich München). Es gab eine Bild-Ton-Übertragung nach Ingolstadt-Nord und Pfaffenhofen. Apostel Wolfgang Zenker, Leiter des Apostelbereichs München, und Bischof Paul Hepp begleiteten den Bezirksapostel.

Die weiteren süddeutschen Apostel führten in ihrem Arbeitsbereich den Palmsonntagsgottesdienst durch.

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