Am Totensonntag, 24. November 2019, ging das Kirchenjahr zu Ende.

Gott ist Anfang und Ende, A und O. Er will die Menschen aus der Herrschaft des Bösen befreien und sie in die ewige Gemeinschaft mit ihm führen. Zum Ende des Kirchenjahres wurde im Gottesdienst das Bibelwort beleuchtet, das den Abschluss des göttlichen Heilsplans beschreibt: „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“ (Offenbarung 21,6.7)

Gott schenkt das Heil – bildlich: „lebendiges Wasser“– umsonst, der Mensch kann es sich nicht verdienen.

Der beste Weg, das Heilsangebot bekanntzumachen, ist, nach dem göttlichen Gesetz der Liebe zu handeln.

Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland und verantwortlich für weitere Gebietskirchen, feierte den Gottesdienst am Sonntag, 24. November 2019, mit Glaubensgeschwistern im westafrikanischen Land Nigeria. Die süddeutschen Apostel feierten den letzten Sonntagsgottesdienst im Kirchenjahr mit Gemeinden ihres Arbeitsbereichs.

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