Die Gottesdienste am letzten Sonntag im Kirchenjahr standen unter dem Gedanken, dass Christen sich zur Auferstehung der Toten bekennen.

Zunächst einmal bedeutet dies den Glauben und das Bekenntnis, dass Jesus Christus auferstanden ist von den Toten. Dazu spricht das Bibelwort, das der Predigt in den Gottesdiensten am 22. November 2015 zugrunde lag; es ist aus 1. Korinther 15,20: „Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.“

Zur Zeit der ersten Christen glaubten nicht viele an die Auferstehung der Toten. So wird in diesem 15. Kapitel des ersten Korinther-Briefs solchen, die die Auferstehung leugneten, entgegengehalten, dass, wer nicht an Jesu Christi Auferstehung glaubt, kein Heil finden kann. Wäre Christus nicht auferstanden, wäre der Glaube sinnlos.

Es gilt, alle Hoffnung auf Christus zu setzen, der den Tod überwunden hat. Dies bedeutet, fest im Glauben zu bleiben und Jesus Christus nachzufolgen.

Die süddeutschen Apostel hielten den letzten Gottesdienst im Kirchenjahr in ihrem Arbeitsbereich. Bezirksapostel Michael Ehrich, der die Gebietskirche Süddeutschland leitet, befand sich auf einer Auslandsreise: Er durfte Stammapostel Jean-Luc Schneider, den höchsten Geistlichen in der Neuapostolischen Kirche, begleiten und mit ihm den Gottesdienst in Pnom Penh erleben.

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