Im Gottesdienst am Karfreitag, 19. April 2019, wurde an den Opfertod Jesu erinnert. Jesus Christus starb am Kreuz und eröffnete den Menschen den Weg zur Vergebung der Sünden.

Die Menschwerdung Gottes, des Sohnes, in Jesus Christus zeigt seine vollkommene Liebe zu den Menschen. Ebenso wird seine Liebe dadurch deutlich, dass Jesus Christus sein sündloses Leben zur Erlösung der Menschen hingab.

Dieser Glaubensgrund kam im Gottesdienst am Karfreitag 2019 bereits im Bibelwort zur Sprache, das der Wortverkündigung zugrunde lag – aus dem Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 16: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Gottes Liebe können wir erwidern, indem wir Christus konsequent nachfolgen – also entschlossen sind, Gottes Willen zu erfüllen, der Sünde zu entsagen, seine Gebote zu halten, ihm in allen Verhältnissen treu zu bleiben und uns durch nichts von ihm trennen zu lassen.

Im Gottesdienst am Karfreitag 2019 erfolgte die Bibellesung ebenfalls aus dem Johannesevangelium: aus Kapitel 19 wurden die Verse 16 bis 30 gelesen.

Die Apostel in Süddeutschland feierten den Gottesdienst am Karfreitag in Gemeinden ihres Arbeitsbereichs. Der Leiter der süddeutschen Gebietskirche, Bezirksapostel Michael Ehrich, besuchte zum Gottesdienst am Karfreitag den Kirchenbezirk München-Nord (Apostelbereich München). Zum Gottesdienst mit dem Bezirksapostel in der Kirche München-Laim waren Gemeinden aus dem Kirchenbezirk eingeladen, außerdem gab es eine Bild-Ton-Übertragung in die Kirchen Dachau, Erding, Fürstenfeldbruck und München-Bogenhausen.

 

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