Ein Zyklon hat Mitte März 2019 Gebiete in Südostafrika verwüstet.

© NAK Karitativ e.V.

Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen sind durch den Zyklon „Idai“ einige hundert Menschen ums Leben gekommen. Hunderttausende Menschen in dem Katastrophengebiet – Malawi, Mosambik und Simbabwe – haben ihr Zuhause und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Infrastruktur ist in weiten Landstrichen völlig zerstört.

Insgesamt über eine Million Menschen sind von den schweren Verwüstungen durch den Zyklon, den Überschwemmungen, Erdrutschen und nachfolgenden starken Regenfällen betroffen. Vor allem fehlt es an sauberem Trinkwasser, aber auch an Lebensmitteln und an Medikamenten. Infolge der fehlenden Hygiene droht die Ausbreitung von Krankheiten wie Cholera.

In solchen Katastrophenfällen leistet das Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, „human aktiv“, Nothilfe – im Regelfall durch finanzielle Unterstützung von Hilfseinrichtungen, die sich direkt vor Ort mit Hilfsmaßnahmen engagieren können oder aber mit örtlichen Hilfseinrichtungen zusammenarbeiten.

Um den Menschen in Südostafrika zu helfen, die von dem Zyklon „Idai“ und seinen verheerenden Folgen betroffen sind, wurden aus dem Budget von „human aktiv“ für Katastrophenhilfe 50.000 Euro als Spontanmaßnahme bereitgestellt. Sie gehen an das in Dortmund ansässige Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche, „NAK-karitativ“, das wiederum mit dem örtlichen Hilfswerk der Kirche „New Apostolic Church Relief Organisation“ (NACRO) zusammenarbeitet. Durch „NACRO“ wurde bereits erste Nothilfe geleistet – dazu berichtet das Online-Magazin der Neuapostolischen Kirche International, nac.today: „‘Noch weit weg von normal‘ – Südostafrika nach dem Wirbelsturm“

Spenden: Zur Spendenmöglichkeit für weitere Nothilfemaßnahmen in Südostafrika informiert die Homepage von „human aktiv“.