An die Senioren in Süddeutschland, die gerne regelmäßig an den Gottesdiensten in der Gemeinde teilnehmen würden, aufgrund ihres Alters jedoch nicht die Möglichkeit haben, schreibt der Bezirksapostel jedes Jahr einen Weihnachtsbrief. In etlichen Gemeinden hat es Tradition, diesen Brief auch bei der Weihnachtsfeier vorzulesen.

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Am 4. Advent, Sonntag, 18. Dezember 2016, fand in vielen Kirchengemeinden die diesjährige Weihnachtsfeier statt, und da und dort kamen Gedanken aus dem diesjährigen Weihnachtsbrief des Bezirksapostels an die Senioren zur Sprache.

Er stellt einen Dreiklang in den Mittelpunkt, der – ungeachtet der Verhältnisse des Einzelnen – Grund zur Freude sein könne, „an Weihnachten und darüber hinaus“. Der eine Gedanke betrifft die Gewissheit der Gottesliebe, der andere das Vertrauen in Gottes Nähe, wie es in Psalm 139,5 heißt: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir“. Der dritte Gedanke des Dreiklangs gilt der gläubigen Erwartung Jesu Christi. Gerade an Weihnachten, an dem die Glaubenden die Geburt des Heilands feiern, blicken sie auch auf sein verheißenes Wiederkommen, das die Vereinigung mit ihm bringen wird: Dann „beginnt ewige Freude“, so der Bezirksapostel.

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