Am ersten Sonntag im neuen Jahr feierten die Kirchengemeinden in Süddeutschland den Gottesdienst zum Jahresbeginn.

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    Bezirksapostel Ehrich am Altar in Nördlingen

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    Vor dem Gottesdienst zum Jahresbeginn in Nördlingen

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    Gemischter Chor

Für das Jahr 2020 wählte der Stammapostel in Abstimmung mit den Bezirksaposteln das Motto „Christus macht frei“ (wir berichteten), und dieses Motto war auch Thema des Gottesdienstes am Sonntagvormittag, dem 5. Januar 2020.

Jesus Christus – die zweite Person der Trinität Gottes, an dessen Menschwerdung an Weihnachten gedacht wurde – hat sich in seinem irdischen Dasein der Knechtschaft des Bösen entzogen, er war frei von jeglicher Sünde. Freiwillig, bedingungslos gab er sein Leben zur Erlösung der Menschen. Die Freiheit, die er schenkt, bedeutet Befreiung von der Sünde. Dies hat zur Folge, selbstbestimmt den Glaubensweg gehen zu können.

Das Bibelwort, das der Predigt im ersten Gottesdienst des Jahres 2020 zugrunde lag, handelt von der Freiheit durch Jesus Christus. Es ist aus dem Neuen Testament, Galater 5,1: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“

Den ersten Gottesdienst im neuen Jahr(zehnt) feierte Bezirksapostel Michael Ehrich, Leiter der Gebietskirche Süddeutschland, in Nördlingen im gleichnamigen Kirchenbezirk (Apostelbereich München). Übertragen wurde der Gottesdienst in Bild und Ton in die Kirche in Gunzenhausen, so dass ihn viele der dortigen Glaubensgeschwister miterlebten. Der für den Apostelbereich München zuständige, erst vor kurzem ordinierte Apostel Andreas Sargant begleitete den Bezirksapostel.

Die weiteren Apostel von Süddeutschland feierten den Gottesdienst zum Jahresbeginn mit Gemeinden in ihrem Arbeitsbereich.

Fotos: Karl-Heinz Walter