Nach dem Gottesdienst am Sonntag, 30.09.2018, wurde in allen Gemeinden in Süddeutschland ein Schreiben des Kirchenpräsidenten, Bezirksapostel Michael Ehrich, im Hinblick auf Erntedank vorgelesen.

In dem Schreiben wies er darauf hin, aus einem konkreten Anlass heraus zu danken, vielleicht für eine erfahrene Wohltat, sei sicherlich ein Herzensanliegen. Er verdeutlichte: „Dankbarkeit gegenüber Gott jedoch bedeutet eine grundsätzliche Einstellung, im Erkennen seiner Größe, Güte und Liebe.“

Sichtbare Zeichen der Dankbarkeit

Ihre Dankbarkeit unter Beweis stellen könnten die Glaubenden, so der Bezirksapostel, durch ein vom Evangelium Jesu Christi bestimmtes Leben.

Für viele Gemeindemitglieder ist es auch wichtig, Gott aus Dankbarkeit Opfer darzubringen, und so geben sie von ihrem Einkommen, ihrer Zeit und der Kraft ab, die er geschenkt hat. Im Katechismus der Neuapostolischen Kirche heißt es dazu: „Wer von dem, was er empfangen hat, abgibt – sei es von materiellen oder immateriellen Gütern –, setzt Zeichen der Dankbarkeit und Liebe“ (Kapitel 13.2.3). Die Opferbereitschaft äußert sich in vielfältiger Weise.

Am Erntedank-Sonntag, dem 7. Oktober 2018, haben die Gemeindemitglieder die Möglichkeit für ein finanzielles Dankopfer. Der Bezirksapostel erklärte, dieses Opfer komme der weltweiten Tätigkeit der Kirche zugute: „Wir werden damit die von Süddeutschland aus betreuten Gebietskirchen in West- und Ostafrika sowie in Osteuropa unterstützen.“

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