Würzburg, München, am vergangenen Sonntagabend ein Attentat in Ansbach – es herrschen Betroffenheit, Fassungslosigkeit und Trauer wegen der schrecklichen Taten, die innerhalb von sieben Tagen in Süddeutschland geschahen.

Eine Rose als Zeichen der Anteilnahme

Wie auch immer die Hintergründe, Motive und Erklärungen sein mögen – Menschen wurden im öffentlichen Raum attackiert, als „Zufallsopfer“ verletzt, aus dem Leben gerissen.

Mit denen, die in Leid gekommen sind, mit denen, die Gewalt erlitten haben, fühlen wir mit. Wir beten für sie.

Unsere Gebete gelten auch den Getöteten in der Glaubensüberzeugung, dass mit dem leiblichen Tod das Dasein auf Erden zu Ende ist, jedoch Gottes Liebe und Heilsangebot über das Grab hinaus bestehen.

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