Am Montag, 30. September 2019, tagte in Stuttgart unter Leitung des Bezirksapostels Michael Ehrich die sogenannte Afrikakonferenz.

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    Afrikakonferenz in Stuttgart

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    Bezirksapostel Michael Ehrich und die drei Apostel aus Westafrika

Eine solche Konferenz, bei der es um grundsätzliche seelsorgerische und administrative Themen für die Länder in Westafrika geht, die zum Arbeitsbereich des süddeutschen Bezirksapostels gehören, findet im Regelfall jedes Jahr statt.

Von Süddeutschland aus werden seelsorgerisch und auch administrativ Gebietskirchen, Kirchenbezirke und Gemeinden u.a. in den afrikanischen Ländern Äquatorialguinea, Benin, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea, Kamerun, Liberia, Nigeria, Sierra Leone und Togo unterstützt.

Zur diesjährigen Afrikakonferenz hatte der Bezirksapostel diejenigen süddeutschen Apostel eingeladen, die Länderverantwortliche für afrikanische Gebietskirchen sind: Apostel Herbert Bansbach (Karlsruhe) – er ist der länderverantwortliche Apostel für Benin und Togo –, Apostel Hans-Jürgen Bauer (Ulm), der für die Länder Elfenbeinküste, Guinea, Liberia und Sierra Leone zuständig ist, sowie Apostel Volker Kühnle (Nürtingen), der in Äquatorialguinea, Gabun und Kamerun arbeitet.

Konferenzteilnehmer aus Afrika waren drei Apostel, die in ihrem Land führende Aufgaben erfüllen und zu verschiedenen Besprechungen bereits einige Tage zuvor angereist waren: Geoffrey Nwogu aus Nigeria sowie Benjamin Ohene-Saffo und Samuel Oppong-Brenyah aus Ghana. Sie hatten zusammen mit den süddeutschen Aposteln den Bezirksapostel auch zum „Übertragungsgottesdienst“ am 29. September begleitet.

Auch nahmen an der Afrikakonferenz Amtsträger aus Süddeutschland teil, die vor allem Aufgaben in der Seminararbeit in dem westafrikanischen Gebietskirchen erfüllen, und Mitarbeiter des Verwaltungs- und Dienstleistungszentrums der Gebietskirche Süddeutschland.

Erörtert wurden bei der diesjährigen Afrikakonferenz seelsorgerische und auch administrative Themen. Zum Beispiel ging es bei den seelsorgerischen Themen um die Sonntagsschule und den Konfirmandenunterricht in den dortigen Gemeinden, wobei auch über Textfassungen in den verschiedenen lokalen Sprachen beraten wurde. Bei den administrativen Themen ging es u.a. um den Stand der Bau- und Renovierungsaktivitäten und die Materialverwaltung (Inventar und „Verbrauchsmaterial“, wie Lehrbücher für die kirchlichen Unterrichte). Auf der Tagesordnung standen ferner Fragen der humanitären Unterstützung. Beispielsweise kooperiert das Hilfswerk der süddeutschen Gebietskirche, „human aktiv“ (früher: „Missionswerk“), in einigen der westafrikanischen Länder mit der gemeinnützigen Jörg-Wolff-Stiftung.