Am Samstagabend, 3. November 2018, fand in der traditionsreichen Kirche Stuttgart-Süd, Immenhofer Straße 62, ein Konzert statt, das der Einstimmung auf den Gottesdienst am ersten Novembersonntag diente.

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    Konzert in Stuttgart-Süd

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    Konzert in Stuttgart-Süd

255 Sängerinnen und Sänger der Jugendchöre aus den Bezirken des Apostelbereichs Stuttgart sowie Solisten und ein Instrumentalseptett erfreuten mit ihren Vorträgen die vielen Zuhörer/-innen – „die Süd“ war bis auf den letzten Platz besetzt – und bereiteten ihnen einen stimmungsvollen Konzertabend. Die Leitung hatten Marc Sieger, Oliver Moll und Jadranka Rastedter übernommen.

Die Liebe Gottes und das durch Jesus Christus erworbene Heil wurden u.a. in den Liedern „Ew’ges Erbarmen“ (Text: unbekannt, Melodie: Philipp Paul Bliss) und „Ich weiß einen Strom“ (Text: R. Torrey, deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt, Melodie: unbekannt) aus dem neuapostolischen Gesangbuch besungen. Tröstlich und das Gottvertrauen stärkend erklang „Der Heiland sorgt für dich“ (Text: Gustav Mankel, Musik: Erich Hartkopf), ein Lied aus dem neuapostolischen Chorbuch.

Der priesterliche Segen gemäß 4. Mose 6,24-26 in englischer Sprache (Musik: John Rutter), weitere Vorträge zu Gottes Lob und Ehre in Englisch sowie der Text des „Unser-Vater“-Gebets in Suaheli, einer in Ostafrika verbreiteten Sprache (Musik: Christopher Tin), bildeten musikalische Kostbarkeiten. Dies gilt auch für das Beethoven-Septett in Es-Dur, op. 20, Satz VI (Andante con moto alla marcia – presto), das neuapostolische Profimusiker/-innen aus Süddeutschland vortrugen.

Eine Reverenz an das internationale Kirchenoberhaupt, Stammapostel Jean-Luc Schneider – der zusammen mit Bezirksapostel Michael Ehrich und den weiteren Festgästen vom Sonntag unter den Zuhörern war –, war die französische Fassung des Liedes „Lass du mich stille werden“ (deutscher Text: Maria Esther Gräfin von Waldersee, Musik: Gerrit Junge).

Auch eine Bibellesung war im Konzert integriert – Jesaja 61,1-3 und 10: „Die Botschaft von der kommenden Herrlichkeit“.