Am Sonntag, 3. Dezember 2017, hat ein neues Kirchenjahr begonnen. Im Gottesdienst an diesem 1. Adventssonntag wurde die Erwartung des diesjährigen Weihnachtsfestes eingeläutet, dabei richtete sich der Blick auf Jesus Christus als den kommenden Herrn.

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Als Bibelwort lag der Predigt Jeremias 23,5.6 zugrunde: „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der Herr unsere Gerechtigkeit«.“

Der König Jesus Christus ist der verheißene Sohn Davids. Es gilt, sich gläubig unter die Regentschaft Christi zu stellen. Gnade ist das Recht im Reich Christi. Der Glaube an Tod, Auferstehung und Wiederkunft Christi sowie die würdige Annahme seines Opfers in den Gottesdiensten – im Heiligen Abendmahl – bewirken die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

Den Gottesdienst am 1. Advent feierten die Apostel der Gebietskirche Süddeutschland mit Gemeinden in ihrem Arbeitsbereich.

Bezirksapostel Michael Ehrich führte den Gottesdienst in Kulmbach (Kirchenbezirk Hof) durch; alle Gemeinden des Kirchenbezirks waren eingeladen. Den Bezirksapostel begleitete Apostel Manfred Schönenborn, der erst vor kurzem – im Gottesdienst am 19. November in Backnang – in dieses hohe Amt ordiniert worden ist und seitdem den Apostelbereich Heilbronn/Nürnberg leitet, zu dem der Kirchenbezirk Hof gehört. Zu einem Wortbeitrag wurden der Apostel und Bischof Martin Rheinberger gerufen. Chorsängerinnen und -sänger von Gemeinden des Bezirks Hof umrahmten den Gottesdienst musikalisch.

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